
Was mit Eseln möglich wird.
Ein Erfahrungsraum jenseits des Gewohnten.
Menschen in verantwortungsvollen Rollen sind es gewohnt, komplex zu denken, Zusammenhänge zu erfassen und Entscheidungen zu tragen. Der Zugang zu Dimensionen, die sich nicht über Analyse erschließen, wird nicht gedacht, sondern erlebt.
Die Eselbegegnung eröffnet einen solchen Erfahrungsraum. Sie richtet sich an Menschen, die neugierig sind auf Vertiefung, Klärung und innere Präzision und die offen sind für neue Formen von Information und Wahrnehmung.
Der Erfahrungsraum
In der Begegnung mit Eseln wird ein Raum betreten, der sich durch Klarheit, Präsenz und eine besondere Form von Ruhe auszeichnet. Das Tier reagiert unmittelbar auf innere Haltung, Spannung und Ausrichtung. Diese Reaktion ist direkt und unverstellt.
Für die beteiligten Menschen wird Wahrnehmung dadurch konkret. Innere Zustände zeigen sich im Außen als Resonanz auf das, was gerade wirksam ist. Dieser Zusammenhang ist erfahrbar, ohne erklärt werden zu müssen.
Der Raum ermöglicht eine Erfahrungsqualität, für die im gewohnten Leben oft weder Zeit noch Rahmen zur Verfügung stehen. Orientierung entsteht aus dem Erleben heraus.
Der Fühlraum
Die Eselbegegnung eröffnet einen Fühlraum. Gefühle zeigen sich, ohne erzeugt oder gesteuert zu werden. Ruhe, Irritation, Nähe, Widerstand oder Verbundenheit können ebenso präsent sein wie Ärger, Angst oder Trauer.
Entscheidend ist, dass Gefühle in ihrer Tiefe wahrgenommen werden dürfen. In dieser Tiefe werden innere Spannungen, Sehnsüchte, klare Impulse und bislang unartikulierte Informationen zugänglich. Der sichere Rahmen ermöglicht es, diese Ebenen zu betreten, ohne sie festzuhalten oder zu bewerten.
So entsteht Zugang zu innerem Wissen, das im rein kognitiven Arbeiten häufig unberührt bleibt.
Emotionen als Information
Emotionen fungieren in diesem Prozess als Informationsträger. Sie verstärken das, was sich zeigen will, und geben präzise Hinweise auf Stimmigkeit, Richtung und innere Ordnung. Diese Informationen werden nicht abstrakt verarbeitet, sondern körperlich erfahren.
Auf dieser Ebene kann sich Orientierung neu ausrichten.
Überzeugungen entstehen nicht als gedankliche Konstrukte, sondern als tragfähige innere Ausrichtung, die Handeln selbstverständlich leitet.
Die Eselbegegnung schafft den Rahmen, in dem solche Erfahrungen möglich werden.
Vertiefung und Integration
Die Tiefe dieses Erfahrungsraums zeigt sich darin, dass Menschen an Ebenen in persönlichen Themen oder beruflichen Projekten gelangen, die zuvor nicht zugänglich waren. Entscheidungen gewinnen an Klarheit. Ideen ordnen sich neu. Einflussbereiche öffnen sich.
In der begleitenden Arbeit wird das Erlebte weiterentwickelt und in Beziehung zur eigenen Lebens- und Arbeitssituation gesetzt. Es geht darum, das aufzugreifen, was sich gezeigt hat, und daraus Orientierung für den nächsten Schritt entstehen zu lassen.
Welche neue Sichtweise ist entstanden, die den eigenen Handlungsspielraum erweitert? Was davon lässt sich jetzt in Entscheidungen, Ideen oder Projekte überführen?
So wird Erfahrung zur Grundlage für eine stimmige Weiterführung dessen, was bereits angelegt ist.
Einladung zur Vertiefung
Die Eselbegegnung richtet sich an Menschen in Verantwortung, die neugierig sind auf neue Erfahrungsdimensionen.
Die Eselbegegnung wird als individuelles 1:1-Setting angeboten.
Sie umfasst eine vorbereitende Klärung, die Begegnung selbst sowie eine nachfolgende Einordnung der Erfahrung.
Dauer und Ausgestaltung orientieren sich am jeweiligen Anliegen.
Petra Buchholz









